Philosophie

Ein bedachter und bewusster Umgang mit vorhandenen Ressourcen ist mir persönlich seit langer Zeit ein großes Anliegen.
Der von mir im Februar 2019 übernommene Familienbetrieb stellt eine solche Ressource dar. Mein Vater hat 1983 einen kleinen „Ein-Mann-Betrieb“ gegründet und im Laufe von mehr als drei Jahrzehnten einen gestandenen und in Kulmbach fest etablierten Fachbetrieb aufgebaut. Das umfangreiche Fachwissen, das er sich über diese Zeit angeeignet und stets an seine Mitarbeiter weitergegeben hat, ist auch eine dieser wertvollen Ressourcen, die es zu bewahren und zu nutzen gilt.
Derzeit besteht unser Team aus fünf ständigen Mitarbeitern. Diese Arbeitsplätze zu bewahren und die vorhandenen Arbeitsmittel zu diesem Zwecke bestmöglich nutzen, liegt mir ebenso am Herzen, wie gleichsam durch einen möglichst ökologischen und nachhaltigen Einsatz von Arbeitsmaterialien die Umwelt zu schonen.

Das Bodenlegehandwerk lebt davon, dass Menschen ihre Wohnräume neu gestalten wollen. Dafür muss jedoch meist der alte Belag weichen, bevor ein neuer verlegt werden kann. Dies ist in der Regel kein besonders umweltfreundlicher Akt, denn der Altbelag muss leider auch entsorgt werden, was nicht emissionsfrei möglich ist. Und obwohl es inzwischen einige nachhaltig produzierte Bodenbeläge (wie z. B. Linoleum) gibt und sich auch einige Hersteller konventioneller Arten um die Verwendung möglichst schadstoffarmer und recyclingfähiger Materialien bemühen, so ist und bleibt der ökologische Fußabdruck eines Unternehmens für Bodenverlegearbeiten nicht gerade klein.
Im Verwaltungsbereich können viele Dinge (wie z. B. Ordner) wiederverwendet werden, man kann auf Recyclingpapier umsteigen und dafür sorgen, dass Ökostrom aus den Dosen fließt. Doch dies ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
Umso wichtiger ist es, stetig neue Potentiale auszuloten, ressourcenschonend, nachhaltig und umweltfreundlich zu agieren und sich auch dafür zu engagieren, den bislang noch nicht vermeidbaren ökologischen Schaden, den man bei der Ausübung seines Handwerks verursacht, auszugleichen.
Doch wie könnte dies gelingen?

Ein Ansatz ist, Umweltschutzorganisationen bei Ihrem Tun zu unterstützen und Aufklärungsarbeit zu leisten.
Privat bin ich seit mehr als 20 Jahren bei mehreren Umweltschutzorganisationen Mitglied und spende regelmäßig.
Eine Initiative, die ich wirklich sehr gut finde – nicht erst seit den aktuellen Waldbränden im Amazonas-Gebiet, Sibirien, Indonesien oder dem Kongo – ist die Non-Profit-Organisation Plant for the Planet.
Bereits 2007 wurde die damalige Schülerinitiative Plant for the Planet vom damals gerade einmal 9-jährigen Felix Finkbeiner gegründet, um auf eigene Faust mit anderen Kindern und Jugendlichen einen Co2 Ausgleich zu schaffen, während die Erwachsenen nur darüber redeten. Denn wie inzwischen jeder wissen sollte: Jeder gesunde Baum entzieht der Atmosphäre das klimaschädliche Co2.

Inzwischen ist die Initiative „erwachsen“ und zu einer etablierten Non-Profit-Organisation mit einem weltweiten Netzwerk geworden, die seit 2018 das große Ziel verfolgt, 1.000 Milliarden Bäume zu pflanzen, um der Klimakrise entgegenzuwirken. Um dieses zu erreichen, erhielt sie bereits viel Unterstützung von namhaften Unternehmen und vielen Prominenten. Doch: JEDE Unterstützung ist gleich wertvoll!
Und deshalb möchten auch wir unseren Beitrag leisten.
In regelmäßigen Abständen werden wir darum „Bäume pflanzen“ und jeder, der auch helfen möchte, dieses Ziel zu erreichen, kann das mit nur wenigen Klicks tun. Es geht unfassbar einfach!
Für jede Baumspende erhält man eine tolle Urkunde (siehe unten) und natürlich auch eine Spendenbescheinigung.

Ich würde mich sehr freuen, wenn auch Sie diese tolle Organisation unterstützen würden!

Ihre Simone Bilz

Urkunden aus 2019

100 Bäume
50 Bäume

Weitere Informationen zur Kinder- und Jugendinitiative Plant for the Planet finden Sie unter: https://www.plant-for-the-planet.org

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